Poetry Slam auf der Buchmesse

verfasst am Freitag, 24. März 2017

An jedem 3. Donnerstag im Monat treten beim „Westslam“ im Neuen Schauspiel Leipziger Poetinnen und Poeten mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Das Publikum hat hier das Sagen und bestimmt per Applaus die Sieger. Ob erfahrener Wortkünstler oder blutiger Anfänger, hier ist jeder willkommen, der sich mit einem Text auf der Bühne ausprobieren möchte. Am Samstag kommt der Westslam auf die Buchmesse zum Stand von koalpha in Halle 2/ C314.

Moderator Bleu Broode (Foto: Uwe Lehmann) erklärt was ein Poetry Slam eigentlich genau ist und wie man dabei mitmachen kann. Vor allem aber hat er drei junge Leipziger Poetinnen und Poeten dabei, die direkt am Stand zeigen werden, was man mit Sprache alles so anstellen kann. Am besten also: Hin und einen Poetry Slam live erleben!

Buchstaben machen meine Welt bunter...

verfasst am Donnerstag, 23. März 2017

... weil ich gerne lese und ich mich so über alles informieren kann, was mich interessiert. Außerdem kann ich dadurch mit vielen Menschen kommunizieren und mich austauschen. Manchmal fällt es mir durch Buchstaben leichter etwas auszudrücken, was mir mit bloßen Worten schwer fallen würde.

Auch bei meinen zahlreichen Wettkampfreisen nach Japan konnte ich immer wieder erleben, wie kompliziert es ist, sich ohne Kenntnis der einheimischen Schriftzeichen zurechtzufinden.

Ulrike Gräßler, Skispringerin

Buchstaben machen meine Welt bunter ...

verfasst am Donnerstag, 23. März 2017

... weil ich Worte und Gedichte in Melodien und Lieder verwandeln kann.

Peter Schulze

Ich kann die Welt nur besser machen, wenn ich so schreib, dass Kinder lachen!

André Stickel

Peter Schulze und Andrè Stickel schreiben Neue Deutsche Kinderlieder für Jung und Alt

Buchstaben machen meine Welt bunter ...

verfasst am Mittwoch, 22. März 2017

... weil Lesen und Schreiben meine Neugier wecken, stillen, mich geistig in Bewegung halten. Lesen und Schreiben bringen mir Erkenntnisgewinn. Und mit Buchstaben verbinde ich die Entwicklung meiner Kreativität, Lebensqualität und Sinnlichkeit. Das gönne ich jedem. Deshalb halten wir viele Angebote für Kinder und Jugendliche bereit. Deshalb achten wir in der Schule aber auch auf richtiges Schreiben und gutes Lesen.

Kerstin Wilde, Schulleiterin der Pestalozzi-Oberschule in Hartha

Buchstaben machen meine Welt bunter ...

verfasst am Donnerstag, 16. März 2017

"... weil die 30 Zeichen unseres Alphabets unendlich viele interessante Informationen transportieren! Wer lesen kann und noch dazu gern und viel liest, ist im Vorteil. Lesen ist die Basis für Wissensaneignung und gute Bildung. Deshalb setze ich mich als Kultusministerin täglich dafür ein, dass alle Kinder in Sachsen die Buchstaben und das Lesen erlernen können. In unseren Kitas und Schulen sollen alle unsere Kinder und Jugendlichen eine umfassende Bildung erfahren und mit grundlegenden Kompetenzen für den weiteren Lebensweg ausgerüstet werden. Meine Verantwortung als Kultusministerin endet aber nicht beim Schulabschluss. Auch die Weiterbildung, also Lernangebote für Erwachsene, ist ein wichtiger Aufgabenbereich. Zum einen reichen schulisch erworbene Kenntnisse nicht ein ganzes Leben lang aus, zum anderen sind Grundkompetenzen wie z. B. Lese- und Schreibfähigkeiten bei 7,5 Millionen deutschen Erwachsenen nicht oder nicht mehr in ausreichendem Maß vorhanden. Daher fördern wir in Sachsen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Kurse zum Lesen und Schreiben lernen. Auch die Volkshochschulen unterbreiten solche Lernangebote. Innerhalb der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung wollen wir gemeinsam mit möglichst vielen Partnern die Alphabetisierungsarbeit weiter vorantreiben. Einer dieser Partner ist die Stiftung Lesen. Seit März 2016 bin ich Mitglied im Kuratorium der Stiftung und möchte auch damit einen Beitrag zur Unterstützung der Leseförderung bei Kindern und Erwachsenen leisten.“

Staatsministerin Brunhild Kurth, Sächsisches Staatsministerium für Kultus