Wir feiern 10 Jahre koalpha!

verfasst am Donnerstag, 02. Januar 2020

Vor zehn Jahren nahm die Koordinierungsstelle Alphabetisierung in Sachsen ihre Arbeit auf. Mitarbeiterinnen der ersten Stunde waren Karin Klemm, Ingrid Ficker, Arlette du Vinage, Ingrid Herrmann und Iris Nußbaum. Gemeinsam bauten sie Strukturen auf, die heute für viele Akteure in der Alphabetisierung und Grundbildung nicht mehr wegzudenken sind. Sie prägten auch den Namen der Koordinierungsstelle „koalpha“, der heute einen guten Ruf hat. Heute können Iris Nußbaum und Ingrid Ficker mit den im Laufe der Jahre neu dazugekommenen Mitarbeiterinnen Brigitta Wetzel, Marie Sammler und Ulrike Löbel auf 10 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Gemeinsam setzen sie die Arbeit fort und entwickeln sie weiter. Auch im elften Jahr des Bestehens wird es neben der kontinuierlichen Arbeit zum Beispiel in den Netzwerken auch einige Höhepunkte geben. Aktuelle Schwerpunkte sind die Vorbereitung auf die Leipziger Buchmesse, die Gestaltung einer Broschüre zum Lernertag im vorigen Jahr und die Planung von Workshops für die Akteure.

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Weihnachtsgrüße

verfasst am Donnerstag, 19. Dezember 2019

Wieder einmal ist Wunschzettel- und Weihnachtszeit. Wir wünschen Ihnen, dass auch Sie das Jahr zufrieden und glücklich beenden und ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben feiern! Zudem wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Start in das neue Jahr 2020!

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Newsletter Dezember 2019

verfasst am Donnerstag, 19. Dezember 2019

Hier finden Sie den aktuellen Newsletter mit folgenden Themen:

1. koalpha feiert 10. Geburtstag!

2. Rückblicke

3. "kurz und klar" - Politik im Alphabetisierunsgkurs

4. Ausblick

5. Termine und Hinweise

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Anhänge

JOACHIM KRÓL "DER ERSTE MENSCH" - NACH ALBERT CAMUS im Staatsschauspiel Dresden

verfasst am Dienstag, 03. Dezember 2019

Schon zum zweiten Mal besucht Joachim Król mit dem Orchestre du Soleil Sachsen und nimmt uns mit in die Geschichte eines Jungen, der aus kleinen Verhältnissen stammt und später Nobelpreisträger werden sollte.

Datum: 08.01.2020, 20:00 Uhr

Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und „natürlicher Schönheit.“ Die Musik des „Orchestre du Soleil“ liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das „Abenteuer Bildung“, an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.
Es ist die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus. In dessen autobiographischen Roman DER ERSTE MENSCH begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt für den Erzähler eine Reise zurück in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld.
Er lässt seine Kindheit Revue passieren, beschreibt – so humorvoll wie berührend und in einer Sprache von poetischer Schönheit – die freie Schwerelosigkeit am Strand, in der Sonne, im Meer. Er erinnert sich an die Rebhuhn-Jagd in der Wüste, zu der er mit seinem Onkel oft am frühen Morgen aufbricht – und vor allem: an das Abenteuer Schule, das ihm eine völlig neue Welt eröffnet. Er erzählt von seiner schweigsamen Mutter im Armenviertel Algiers und der dominanten Großmutter, die nur durch die Unterstützung seines Volksschul-Lehrers davon überzeugt werden kann, dass der Junge ins Gymnasium gehört. Dort, „geworfen in eine unbekannte Welt“, der „unschuldigen Welt entrissen“, begreift er, „dass ich alles, was ich wollte, erreichen würde, und dass nichts, was von dieser Welt ist, mir jemals unmöglich sein würde.“

www.sagas.de

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BMBF Ausstellung in Riesa

verfasst am Mittwoch, 27. November 2019

Die Info-Ausstellung des BMBF macht für einen Monat Station in der Stadtbibliothek Riesa, Am Poppitzer Platz 3.
Am Dienstag, den 03.12., wird sie von der Geschäftsführerin der Bibliothek und koalpha gemeinschaftlich eröffnet. Es erwarten Sie Informationen rund um das Thema geringe Literalität in Deutschland und Sachsen.

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