koalpha in Zeiten der Pandemie

verfasst am Donnerstag, 30. April 2020

Auch wir mussten unsere Arbeitsweise den aktuellen Gegebenheiten anpassen. In unseren Büros sind wir erreichbar und halten per Telefon oder E-Mail Kontakt zu unseren Partnern. Dadurch haben wir auch erfahren, dass das Interesse an Austausch sehr groß ist. Am 4.5.2020 starten wir unser erstes virtuelles Dozentenforum. Auch Netzwerktreffen werden in dieser Form folgen.

Bleiben Sie gesund!

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Aktuelle Informationen zu den Ausgangsbeschränkungen des Freistaates Sachsen

verfasst am Donnerstag, 26. März 2020

Bis zum 05. April 24:00 Uhr gelten neue Regeln in Sachsen für alle Menschen.
Diese Regeln betreffen das Verhalten im privaten und beruflichen Alltag.
Besonders wichtig ist, dass alle Menschen viel Zeit zuhause verbringen.
Die Menschen sollen auch nicht in größeren Gruppen draußen sein.

Wenn mehr als zwei Personen zusammen draußen sind, ist das eine größere Gruppe.
Eine Ausnahme sind Familien, also Eltern mit ihren Kindern.
Alte Menschen, zum Beispiel Großeltern oder Personen in Pflegeheimen, sollen nicht besucht werden.
Diese Regeln gelten, damit sich das Corona-Virus nicht mehr oder langsamer verbeitet.
Vielleicht werden diese Regeln auch länger gelten. Das entscheiden die Politiker Anfang April.

Diese Regeln hat der Freistaat Sachsen auch in einfacher Sprache veröffentlicht.

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Ankündigung Fachtagung in Thüringen

verfasst am Freitag, 06. März 2020

Unsere Thüringer Kollegen informierten uns über eine für den 15. September 2020 in Erfurt geplante Fachtagung. Das Thema ist "Grundbildung an der Schnittstelle zwischen Bildungs- und Sozialarbeit" und dürfte für Lehrende in der Erwachsenenbildung, Berater*innen in den Wohlfahrtsverbänden und anderen sozialen Diensten, Mitarbeitende in kirchlichen und kommunalen Strukturen, Ehrenamtliche und Lernende im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung interessant sein. Weitere Informationen sind für Mai angekündigt.

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Im September findet der 5. Mitteldeutsche Sprachenkongress statt

verfasst am Freitag, 28. Februar 2020

Die Landesverbände der Volkshochschulen Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens, die Verlage Cornelsen, Hueber und Klett sowie die Volkshochschule Leipzig laden herzlich ein:

Zum fünften mitteldeutschen Sprachenkongress am 18./19. September in der Volkshochschule Leipzig unter dem Thema

"Sprachen lernen -
von analog bis zeitgemäß".

Weitere Informationen gibt es in Kürze unter "Veranstaltungen".

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JOACHIM KRÓL "DER ERSTE MENSCH" - NACH ALBERT CAMUS im Staatsschauspiel Dresden

verfasst am Dienstag, 03. Dezember 2019

Schon zum zweiten Mal besucht Joachim Król mit dem Orchestre du Soleil Sachsen und nimmt uns mit in die Geschichte eines Jungen, der aus kleinen Verhältnissen stammt und später Nobelpreisträger werden sollte.

Datum: 08.01.2020, 20:00 Uhr

Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und „natürlicher Schönheit.“ Die Musik des „Orchestre du Soleil“ liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das „Abenteuer Bildung“, an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.
Es ist die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus. In dessen autobiographischen Roman DER ERSTE MENSCH begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt für den Erzähler eine Reise zurück in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld.
Er lässt seine Kindheit Revue passieren, beschreibt – so humorvoll wie berührend und in einer Sprache von poetischer Schönheit – die freie Schwerelosigkeit am Strand, in der Sonne, im Meer. Er erinnert sich an die Rebhuhn-Jagd in der Wüste, zu der er mit seinem Onkel oft am frühen Morgen aufbricht – und vor allem: an das Abenteuer Schule, das ihm eine völlig neue Welt eröffnet. Er erzählt von seiner schweigsamen Mutter im Armenviertel Algiers und der dominanten Großmutter, die nur durch die Unterstützung seines Volksschul-Lehrers davon überzeugt werden kann, dass der Junge ins Gymnasium gehört. Dort, „geworfen in eine unbekannte Welt“, der „unschuldigen Welt entrissen“, begreift er, „dass ich alles, was ich wollte, erreichen würde, und dass nichts, was von dieser Welt ist, mir jemals unmöglich sein würde.“

www.sagas.de

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